Bücher 2011?
9. January 2011 - 2:14 pm Uhr
Diese tolle Grafik habe ich in David McCandless “Das Bilderbuch des nützlichen und unnützlichen Wissens” entdeckt. Nun überlege ich, nehme ich mir etwas davon an?
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Diese tolle Grafik habe ich in David McCandless “Das Bilderbuch des nützlichen und unnützlichen Wissens” entdeckt. Nun überlege ich, nehme ich mir etwas davon an?
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Weihnachten 2010 bricht jede Tradition!
Wie wäre der Plan gewesen? Heiligabend ein kurzer Kirchenbesuch, danach Start der Völlerei und gemütlicher Abend unter dem Tannenbaum. Am 1. Weihnachtstag wäre es Richtung Minden gegangen, Weihnachten und Geburtstag im Kreis der Familie feiern. Papa, auf diesem Weg nochmals alles Gute! Völlerei inkl. Kaffee, Kuchen und eines gepflegten Abendessens. Die Weihnachtsnacht auf der A2 in Richtung Heimat verbringen. Der 2. Weihnachtstag wäre ruhig verlaufen, ausschlafen, Völlerei und Weihnachten ausklingen lassen. Also insgesamt ein guter Plan.
Die Realität sieht anders aus. Weiterlesen »
Gesehen bei Nadinechen und direkt zugegriffen.
1. Wo ist Dein Handy? – immer griffbereit
2. Deine Partner? – in seinem Arbeitszimmer
3. Deine Haare? – dunkelbraun
4. Deine Mama? – die Beste
5. Dein Papa? – der Beste
6. Lieblingsgegenstand? – mein Handy
7. Dein Traum von letzter Nacht? – vergessen
8. Dein Lieblingsgetränk? – Hohes C “Milde Orange ”
9. Dein Traumauto? – Kia Rio
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Wohnzimmer
11. Dein Ex? – Wer?
12. Deine Angst? – Gewitter
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – zufrieden und glücklich
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Helmut
15. Was bist Du nicht? – sparsam
16. Das letzte was Du getan hast? – abgewaschen
17. Was trägst Du? – Jogginghose
18. Dein Lieblingsbuch? – z. Zt, Die Bücherdiebin
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Plunderteilchen
20. Dein Leben? – nie langweilig
21. Deine Stimmung? – im Moment entspannt
22. Deine Freunde? – wichtig
23. Woran denkst Du gerade? – ans Abendessen
24. Was machst Du gerade? – Diese Fragen beantworten
25. Dein Sommer? – hoffentlich nicht zu heiß
26. Was läuft in Deinem TV? – Das perfekte Dinner
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – vor ca. 1 Std
28. Das letzte Mal geweint? – vor Wochen
29. Schule? – lange her
30. Was hörst Du gerade? – den Straßenverkehr
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – lesen
32. Traumjob? – Kulturwissenschaftler
33. Dein Computer? – Old Acer Laptop
34. Außerhalb Deines Fensters? – Dunkel
35. Bier? – mag ich nicht
36. Mexikanisches Essen? – schmeckt
37. Winter? – brauche ich dieses Jahr nicht mehr
38. Religion? – Evangelisch
39. Urlaub? – Was ist das?
40. Auf Deinem Bett? – liege ich gern
41. Liebe? – wunderbar
Wer will? Wer hat noch nicht?
1 Kommentar » | Blog, Ich
Björns Stöckchen hat auch mich getroffen, also greif ich mal zu.
Also; wenn ich nicht ich wäre sondern…
…ein Monat: März
…ein Wochentag: Sonntag
…eine Tageszeit: Abenddämmerung
…ein Planet: Venus
…ein Meerestier: Delfin
…eine Richtung: Norden
…eine Zahl: 13
…ein Kleidungsstück: Socke
…ein Schmuckstück: Ring
…eine Kosmetik: Haarspray
…eine Blume/Pflanze: Pusteblume
…eine Flüssigkeit: Wasser
…ein Baum: Nussbaum
…ein Vogel: Rabe
…ein Möbelstück: Sessel
…ein Wetter: Nebel
…ein mytisches Wesen: Elfe
…ein Tier: Kater Carlos
…eine Farbe: schwarz
…ein Element: Erde
…ein Auto: Mini
…ein Lied: Clair de lune
…ein Film: Stolz & Vorurteil
…eine Filmfigur: Elizabeth Bennet
…ein Körperteil: Ohr
…ein Gesichtsausdruck: lachend
…ein Schulfach: Pause
…ein Gegenstand: Stift
…ein Wort: sehen
…ein Körpergefühl: Bauchweh
…ein Knabbersnack: Kinderriegel
…eine Sportart: Laufen
…ein Getränk: Prosecco
…eine Eissorte: Walnuss
…ein Märchen: Dornröschen
…ein Spielzeug: Backgammon
…ein Land: Deutschland
Somit habe ich meine Pflicht erfüllt, möchte diese Last aber Niemanden aufzwängen. Wer möchte, greife zu.
1 Kommentar » | Ich, WWW
Spontan fuhren wir heute wieder los, mit der kompletten Ausrüstung im Kofferaum und Helmut hatte unterwegs die eigentlich geniale Idee nach Hohensyburg zu fahren. Da ahnten wir noch nicht, dass dort tiefster Winter herrschte, aber dennoch stapften wir durch den Schnee bis hin zum Aussichtspunkt. Obwohl wir sehr fasziniert von dem Ausblick waren, in dieser sternenklaren Nacht, suchten wir aber schnell nach den passenden Motiven. Soweit so gut, anfangs lief es wunderbar, ich war überwältigt von den Möglichkeiten und konnte es kaum erwarten loszulegen. Nach den ersten Schnappschüssen folgte ein leider böses Erwachen. Nicht nur meine Füße froren ein, plötzlich wurden meine Bilder verschwommen. Ewig probierte ich an meiner zweiten Perspektive. Die Freude über den richtigen Standpunkt hielt nicht lange an, denn da wurde es Zeit mein Objektiv zu enteisen, womit dieses sich auch gleich verstellte. Was dann passiert ist schwer zu übersehen. 
Es war also defintiv viel zu kalt für mich und meine Kamera. Heute werde ich dann wieder durchgefroren, aber auch sehr frustriert ins Bett gehen und vom Frühling träumen.
An einem Abend, wie diesem, wenn ich die Augen kaum noch offen halten kann, fallen mir doch immer wieder ein paar Zeilen ein, die wir doch (fast) Alle noch kennen.
“Müde bin ich, geh zur Ruh,
schließe beide Augen zu.
Vater, lass die Augen dein
über meinem Bette sein.
Hab ich Unrecht heut getan,
sieh es, lieber Gott, nicht an,
deine Gnad und Jesu Blut
machen allen Schaden gut.
Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand;
alle Menschen, groß und klein,
sollen dir befohlen sein.
Kranken Herzen sende Ruh´,
müde Augen schließe zu.
Gott im Himmel halte Wacht,
gib uns eine gute Nacht.”
Von Helmut genötigt (mal wieder) werde ich nun auch meine Prognose für das gerade erst begonnene Jahr abgeben. Vorab bin ich aber aus Utopia zurückgekehrt um am Jahresende nicht in Panik auszubrechen, weil ich 13 von 15 Punkten noch nicht erledigt habe.
Juhu, es schneit, wenn auch nur ein ganz klein wenig, aber es schneit und ich freu mich.
Da ist er schon, der 01.01.2009. Ich wünsche Allen ein gutes neues Jahr 2009 und damit es gut wird halten wir uns am besten an so ein Rezept:
“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.”
Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe
Ich wünsche Allen einen guten Start ins neue Jahr, einen schönen Abend oder schöne Feier und immer freundlich lächeln.