2. March 2010 - 7:56 pm Uhr
Gesehen bei Nadinechen und direkt zugegriffen.
1. Wo ist Dein Handy? – immer griffbereit
2. Deine Partner? – in seinem Arbeitszimmer
3. Deine Haare? – dunkelbraun
4. Deine Mama? – die Beste
5. Dein Papa? – der Beste
6. Lieblingsgegenstand? – mein Handy
7. Dein Traum von letzter Nacht? – vergessen
8. Dein Lieblingsgetränk? – Hohes C “Milde Orange ”
9. Dein Traumauto? – Kia Rio
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Wohnzimmer
11. Dein Ex? – Wer?
12. Deine Angst? – Gewitter
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – zufrieden und glücklich
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Helmut
15. Was bist Du nicht? – sparsam
16. Das letzte was Du getan hast? – abgewaschen
17. Was trägst Du? – Jogginghose
18. Dein Lieblingsbuch? – z. Zt, Die Bücherdiebin
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Plunderteilchen
20. Dein Leben? – nie langweilig
21. Deine Stimmung? – im Moment entspannt
22. Deine Freunde? – wichtig
23. Woran denkst Du gerade? – ans Abendessen
24. Was machst Du gerade? – Diese Fragen beantworten
25. Dein Sommer? – hoffentlich nicht zu heiß
26. Was läuft in Deinem TV? – Das perfekte Dinner
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – vor ca. 1 Std
28. Das letzte Mal geweint? – vor Wochen
29. Schule? – lange her
30. Was hörst Du gerade? – den Straßenverkehr
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – lesen
32. Traumjob? – Kulturwissenschaftler
33. Dein Computer? – Old Acer Laptop
34. Außerhalb Deines Fensters? – Dunkel
35. Bier? – mag ich nicht
36. Mexikanisches Essen? – schmeckt
37. Winter? – brauche ich dieses Jahr nicht mehr
38. Religion? – Evangelisch
39. Urlaub? – Was ist das?
40. Auf Deinem Bett? – liege ich gern
41. Liebe? – wunderbar
Wer will? Wer hat noch nicht?
1 Kommentar » | Blog, Ich
3. February 2010 - 1:04 am Uhr
Björns Stöckchen hat auch mich getroffen, also greif ich mal zu.
Also; wenn ich nicht ich wäre sondern…
…ein Monat: März
…ein Wochentag: Sonntag
…eine Tageszeit: Abenddämmerung
…ein Planet: Venus
…ein Meerestier: Delfin
…eine Richtung: Norden
…eine Zahl: 13
…ein Kleidungsstück: Socke
…ein Schmuckstück: Ring
…eine Kosmetik: Haarspray
…eine Blume/Pflanze: Pusteblume
…eine Flüssigkeit: Wasser
…ein Baum: Nussbaum
…ein Vogel: Rabe
…ein Möbelstück: Sessel
…ein Wetter: Nebel
…ein mytisches Wesen: Elfe
…ein Tier: Kater Carlos
…eine Farbe: schwarz
…ein Element: Erde
…ein Auto: Mini
…ein Lied: Clair de lune
…ein Film: Stolz & Vorurteil
…eine Filmfigur: Elizabeth Bennet
…ein Körperteil: Ohr
…ein Gesichtsausdruck: lachend
…ein Schulfach: Pause
…ein Gegenstand: Stift
…ein Wort: sehen
…ein Körpergefühl: Bauchweh
…ein Knabbersnack: Kinderriegel
…eine Sportart: Laufen
…ein Getränk: Prosecco
…eine Eissorte: Walnuss
…ein Märchen: Dornröschen
…ein Spielzeug: Backgammon
…ein Land: Deutschland
Somit habe ich meine Pflicht erfüllt, möchte diese Last aber Niemanden aufzwängen. Wer möchte, greife zu.
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15. February 2009 - 2:09 am Uhr
Spontan fuhren wir heute wieder los, mit der kompletten Ausrüstung im Kofferaum und Helmut hatte unterwegs die eigentlich geniale Idee nach Hohensyburg zu fahren. Da ahnten wir noch nicht, dass dort tiefster Winter herrschte, aber dennoch stapften wir durch den Schnee bis hin zum Aussichtspunkt. Obwohl wir sehr fasziniert von dem Ausblick waren, in dieser sternenklaren Nacht, suchten wir aber schnell nach den passenden Motiven. Soweit so gut, anfangs lief es wunderbar, ich war überwältigt von den Möglichkeiten und konnte es kaum erwarten loszulegen. Nach den ersten Schnappschüssen folgte ein leider böses Erwachen. Nicht nur meine Füße froren ein, plötzlich wurden meine Bilder verschwommen. Ewig probierte ich an meiner zweiten Perspektive. Die Freude über den richtigen Standpunkt hielt nicht lange an, denn da wurde es Zeit mein Objektiv zu enteisen, womit dieses sich auch gleich verstellte. Was dann passiert ist schwer zu übersehen. 
Es war also defintiv viel zu kalt für mich und meine Kamera. Heute werde ich dann wieder durchgefroren, aber auch sehr frustriert ins Bett gehen und vom Frühling träumen.
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21. January 2009 - 11:37 pm Uhr
An einem Abend, wie diesem, wenn ich die Augen kaum noch offen halten kann, fallen mir doch immer wieder ein paar Zeilen ein, die wir doch (fast) Alle noch kennen.
“Müde bin ich, geh zur Ruh,
schließe beide Augen zu.
Vater, lass die Augen dein
über meinem Bette sein.
Hab ich Unrecht heut getan,
sieh es, lieber Gott, nicht an,
deine Gnad und Jesu Blut
machen allen Schaden gut.
Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand;
alle Menschen, groß und klein,
sollen dir befohlen sein.
Kranken Herzen sende Ruh´,
müde Augen schließe zu.
Gott im Himmel halte Wacht,
gib uns eine gute Nacht.”
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3. January 2009 - 6:58 pm Uhr
Von Helmut genötigt (mal wieder) werde ich nun auch meine Prognose für das gerade erst begonnene Jahr abgeben. Vorab bin ich aber aus Utopia zurückgekehrt um am Jahresende nicht in Panik auszubrechen, weil ich 13 von 15 Punkten noch nicht erledigt habe.
- Mich nicht immer von Helmut zu irgendwas nötigen lassen.
- Schokolade nicht mehr als Hauptnahrungsmittel anzusehen.
- 3 kg abnehmen.
- Der Anweisung meines Arztes folgen und mich sportlich
betätigen.
- Mir endlich den Drehstuhl Skruvsta bei Ikea kaufen.
- Regelmäßig mein Auto waschen und aussaugen. (Ja Papa,
wirklich.)
- Mich nicht mehr über Alles und Jeden aufzuregen.
- Meine Zeitplanung realistischer gestalten und einhalten.
- Wenn die Sonne besser steht (also im Frühjahr) über meinen
größten Schatten springen.
- Helmuts verbreitetes Chaos als Genialität zu sehen.
- Ein Ersatzteil bei den Ludolfs kaufen.
- Eine bezahlbare und wunderschöne 3,5 ZKB Altbau-Wohnung mit
Balkon in Essen-Rüttenscheid zu finden.
- Von Helmuts Lottogewinn eine Putzfrau engagieren und falls er
nicht gewinnt ihn zum Putzmann machen.
- Mich nicht mehr so viel Stress auszusetzen.
- Öfter die Familie und Freunde besuchen.
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1. January 2009 - 7:03 pm Uhr
Juhu, es schneit, wenn auch nur ein ganz klein wenig, aber es schneit und ich freu mich.
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1. January 2009 - 1:03 pm Uhr
Da ist er schon, der 01.01.2009. Ich wünsche Allen ein gutes neues Jahr 2009 und damit es gut wird halten wir uns am besten an so ein Rezept:
“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.”
Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe
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31. December 2008 - 6:43 pm Uhr
Ich wünsche Allen einen guten Start ins neue Jahr, einen schönen Abend oder schöne Feier und immer freundlich lächeln.
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31. December 2008 - 12:50 am Uhr
Nun sind wir mittendrin, in diesem ungewissen Zeitraum, zwischen den Jahren. Das Jahr 2008 verabschiedet sich morgen und dann begrüßen wir 2009. Für Helmut ist morgen ein Tag wie jeder andere, aber da gibt es doch Einige, die den Jahreswechsel immer wieder als ein wichtiges und einschneidendes Erlebnis sehen. Ich würde sagen, da steh ich irgendwie dazwischen. Viele Jahre habe ich Silvester in Österreich verbracht, da war natürlich jeder Jahreswechsel ein Highlight. Ach ja, das waren noch Zeiten. Aber wollen wir mal nicht zu weit in die Ferne schweifen.
Denn schließlich schreiben wir ja noch das Jahr 2008. Was ein Jahr geht da vorbei, da muss ich mal ganz ehrlich sagen, man war das kacke! Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Jahr schonmal so schnell vorbei gewesen ist. Es kommt mir vor als wäre es im Zeitraffer an mir vorbeigezogen, gerade erst begonnen und schon wieder vorbei. Dieses Jahr war einfach geprägt von Streß, Ärger und Chaos, anders kann ich es nicht sagen und ich bin tatsächlich froh, wenn es vorbei ist. Aber ich will nicht Alles schlecht machen, nein, es gab auch viele Momente, die ich nicht missen möchte. Nun werde ich mich zwischen dem Sofa und dem Bett bewegen, noch einige Momente des Jahres überdenken, ordentlich ausschlafen, mich noch ein wenig in meinem Elend wälzen und morgen voller Frohsinn feiern. Juhu, also Leute lasst es krachen, jeder wie er es mag.
2 Kommentare » | Ich, Leben
25. December 2008 - 9:43 pm Uhr
Gestern bekahm ich einen kleinen Beutel mit Sorgenpuppen geschenkt, eine sehr gute Idee nach so einem Jahr und ich kannte sie bisher auch nicht. Am Anfang war ich direkt froh, dass es gleich 5 Stück sind und ich nicht jeden Abend ein armes kleines Püppchen mit meinen Sorgen belasten muss. Heute kahm mir direkt eine noch bessere Idee und zwar die Puppen einfach mitzunehmen, damit ich am Abend nicht so viel erzählen muss, vielleicht funktioniert es auf diese Weise ja auch. Noch stecke ich in der Testphase bis ich zur eigentlichen Nutzung über gehe. Da ich heute aber glücklicherweise sehr zufrieden mit dem Tag war hatten die Püppchen etwas Langeweile, also feierten auch sie eine Party. Noch können sie es, bis sie beladen mit Sorgen ihren Alltag unter meinem Kissen verweilen müssen. 
Ja, da feiern sie noch:

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