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	<title>Sandras Weblog</title>
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		<title>Veröffentlichung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 21:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch Flickr habe ich die Möglichkeit erhalten eines meiner Fotos zu veröffentlichen. Eine Baufirma nutzt es nun zur Darstellung eines ihrer Projekte. Schön für mich, es auf ihrer Seite zu sehen und im Impressum erwähnt zu werden. Hier das Bild und der Link. Die kleinen Freuden des Alltags.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Flickr habe ich die Möglichkeit erhalten eines meiner Fotos zu veröffentlichen. Eine <a href="http://www.schneider-fassaden.de/startseite/">Baufirma</a> nutzt es nun zur Darstellung eines ihrer Projekte. Schön für mich, es auf ihrer Seite zu sehen und im Impressum erwähnt zu werden.</p>
<p>Hier das <a href="http://www.sandraschmechel.de/index.php?showimage=9 ">Bild</a> und der <a href="http://www.schneider-fassaden.de/projekte/herne-mont-cenis/">Link</a>. </p>
<p>Die kleinen Freuden des Alltags. </p>
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		<title>Das Buch, in dem die Welt verschwand</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch in dem die Welt verschwand von Wolfram Fleischhauer Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch in dem die Welt verschwand von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Fleischhauer">Wolfram Fleischhauer</a></p>
<p>Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel?<span id="more-347"></span> Begleitet von einer rätselhaften jungen Frau, macht sich Nicolai auf den Weg an die äußersten Grenzen des Reiches &#8211; und gleichzeitig ins Innerste seiner Seele. Die Zeit drängt, denn das Geheimnis ist aus dem Stoff, der eine Welt zerstören kann.</p>
<p>W. Fleischhauer hat in seinem Roman eine unglaubliche Geschichte geschaffen, eine Zeitreise in der man vollkommen versinken kann. Fast bis zum Ende fragte ich mich, wie die Geschichte mit dem Titel zusammenhängt und dann wurde mir klar, ein anderer wäre unpassend gewesen. Das Buch lässt einem am Ende nachdenklich zurück (wie auch WDR urteilte), man schlägt es nicht einfach zu, ohne über den Einband zu streichen. Ich für meinen Teil habe die Geschichte als eine ganz besondere erlebt und spiele definitv mit dem Gedanken auch weitere Romane von Fleischhauer zu lesen. Fazit: Absolut lesenswert. </p>
<p>Treffende Beurteilung: &#8220;Ein geheimnisvoller Roman, manchmal melancholisch, mit einem überzeugenden, intelligenten Schluss, der einen emotional tief berührt zurücklässt.&#8221; WDR</p>
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		<title>Adolf H. &#8211; Zwei Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Adolf H. &#8211; Zwei Leben von Eric-Emmanuel Schmitt &#8220;Was wäre geschehen, wenn die Kunstakademie Adolf Hitler aufgenommen hätte?&#8221; 8. Oktober 1908: &#8220;Adolf Hitler durchgefallen.&#8221; Zur gleichen Zeit: &#8220;Adolf H. bestanden.&#8221; Ein Satz, der die Entwicklung eines Menschen derart beeinflussen kann und somit ein Jahrhundert in die größte Katastrophe treibt. Die Entwicklung von Adolf Hitler zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adolf H. &#8211; Zwei Leben von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89ric-Emmanuel_Schmitt">Eric-Emmanuel Schmitt</a></p>
<p>&#8220;Was wäre geschehen, wenn die Kunstakademie Adolf Hitler aufgenommen hätte?&#8221;</p>
<p>8. Oktober 1908: &#8220;Adolf Hitler durchgefallen.&#8221; Zur gleichen Zeit: &#8220;Adolf H. bestanden.&#8221;<br />
Ein Satz, der die Entwicklung eines Menschen derart beeinflussen kann und somit ein Jahrhundert in die größte Katastrophe treibt. Die Entwicklung von Adolf Hitler zum &#8220;Führer&#8221;, abgelehnt an der Kunstakademie sucht er einen neuen Weg in seinem Leben und entwickelt sich zu einem Scheusal. <span id="more-340"></span><br />
Parallel dazu wird die Geschichte des Adolf H. erzählt, angenommen an der Kunstakademie lernt er die Kunst des Malens, sucht nach seinem eigenen Stil und geht den Weg des Kunstmalers und Menschen.</p>
<p>Schmitt hat in seinem Roman einen Mensch in 2 ganz unterschiedliche Charaktere geteilt. Ich fand es fragwürdig zu lesen, was wäre geschehen, wenn&#8230; . Ja, wenn Adolf Hitler sich anders entwickelt hätte, wäre er dadurch auch zu Adolf H. geworden? Ich habe mich dabei ertappt, dass ich bei einigen Zeilen über Adolf Hitler lachen musste, andersrum konnte ich aber auch nicht die verlangte Sympathie für den Maler Adolf H. entwickeln, denn man hat ein Bild vor Augen, dass sich trotz der Erzählungen nicht ausblenden lässt. Gut fand ich dennoch, dass der Autor seinen Gedanken freien Lauf gelassen hat und seine eigene Sichtweise auf die Dinge gerichtet hat, wenn er sich mit den Personen beschäftigte. Ich habe lange gebraucht um es zu lesen, es hat mich nicht gefesselt, aber allein wegen dem letzten Teil &#8220;Arbeitsjournal des Autors&#8221; hat es sich doch gelohnt. Hier beschreibt Schmitt die Phasen die er während des Schreibens durchlebte und diese sind absolut menschlich, keine Auslegungssache.</p>
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		<title>Stadt der Diebe</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 23:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Leseecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt der Diebe von David Benioff Die Geschichte von zwei ganz unterschiedlichen Männern, die im Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Art in Leningrad ums Überlegen kämpfen. Das Schicksal führte sie zusammen und sollte sie nicht trennen, bis sie ihren Auftrag, der ihr Leben retten sollte, beendet haben. Auf ihrem Weg treten sie wahrhaftig von einem Fettnäpfchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadt der Diebe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Benioff">David Benioff</a></p>
<p>Die Geschichte von zwei ganz unterschiedlichen Männern, die im Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Art in Leningrad ums Überlegen kämpfen. Das Schicksal führte sie zusammen und sollte sie nicht trennen, bis sie ihren Auftrag, der ihr Leben retten sollte,<span id="more-322"></span> beendet haben. Auf ihrem Weg treten sie wahrhaftig von einem Fettnäpfchen ins Andere, so grotesk es auch scheint so wirklich könnte es gewesen sein, wenn man in die Schilderung versinkt. Soldaten, Partisanen, Rebellen, Armeen, Hinrichtungen und Opfer, wirklich alle möglichen Rollen sind vertreten. Immer wieder machen sie neue Bekanntschaften auf ihrem Weg durch das kalte Russland, begegnen anderen Schicksalen und dabei entwickelt sich langsam eine tiefe Freundschaft.</p>
<p>Anfangs war ich etwas enttäuscht, da die Geschichte schon nach 381 Seiten enden sollte, aber nun muss ich sagen, länger hätte es nicht sein dürfen. Das Buch ist sehr gut geschrieben, keiner der Sätze ist überflüssig, denn der Autor beschränkt sich auf das Wesentliche in seinen Ausführungen. Durch seine Worte kann sich der Leser die Szene bestens selbst ausmalen und lässt dabei noch Raum für die eigene Interpretation. Die Geschichte ist spannend und dennoch kein bisschen übertrieben, in keinem Moment denkt man, diese Erzählung könnte nicht der Wahrheit entsprechen, so könnte es nicht in den kalten Wäldern Russlands gewesen sein. Eine wirklich schöne Geschichte über eine Zufallsfreundschaft, in schlimmsten Zeiten des Krieges, von Menschen die bereits Alles verloren haben und doch immer wieder neue Hoffnung finden. </p>
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		<title>Leseecke eingefügt</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Leseecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Anzahl der schönen Bücher in meinem Regal stetig wächst, möchte ich nun auch hier mit Euch die gelesenen Bücher teilen. Also schaut mal rein, vielleicht ist auch für Euch was dabei. Über Büchertipps freue ich mich natürlich auch immer. Die Darstellung ist zur Zeit nur in Bildern, ich hoffe bald noch meine Bewertungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Anzahl der schönen Bücher in meinem Regal stetig wächst, möchte ich nun auch hier mit Euch die gelesenen Bücher teilen. Also schaut mal rein, vielleicht ist auch für Euch was dabei. Über Büchertipps freue ich mich natürlich auch immer.<br />
Die Darstellung ist zur Zeit nur in Bildern, ich hoffe bald noch meine Bewertungen hinzufügen zu können.</p>
<p>Nachtrag: Meine Bewertungen sind nun auch hinzugefügt. Wenn ich die Zeit und Muse habe, werde ich die Bücher noch einzeln kommentieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>41 Dinge &#8211; Stöckchen</title>
		<link>http://blog.sandraschmechel.de/2010/03/02/41-dinge-stoeckchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesehen bei Nadinechen und direkt zugegriffen. 1. Wo ist Dein Handy? – immer griffbereit 2. Deine Partner? – in seinem Arbeitszimmer 3. Deine Haare? – dunkelbraun 4. Deine Mama? – die Beste 5. Dein Papa? – der Beste 6. Lieblingsgegenstand? – mein Handy 7. Dein Traum von letzter Nacht? – vergessen 8. Dein Lieblingsgetränk? – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesehen bei <a href="http://bloghaven.de/?p=2673">Nadinechen </a>und direkt zugegriffen. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>   1. Wo ist Dein Handy? – immer griffbereit<br />
   2. Deine Partner? – in seinem Arbeitszimmer<br />
   3. Deine Haare? – dunkelbraun<br />
   4. Deine Mama? – die Beste<br />
   5. Dein Papa? – der Beste<br />
   6. Lieblingsgegenstand? – mein Handy<br />
   7. Dein Traum von letzter Nacht? – vergessen<br />
   8. Dein Lieblingsgetränk? – Hohes C &#8220;Milde Orange &#8221;<br />
   9. Dein Traumauto? – Kia Rio<br />
  10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Wohnzimmer<br />
  11. Dein Ex? – Wer?<br />
  12. Deine Angst? – Gewitter<br />
  13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – zufrieden und glücklich<br />
  14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Helmut<br />
  15. Was bist Du nicht? – sparsam<br />
  16. Das letzte was Du getan hast? – abgewaschen<br />
  17. Was trägst Du? – Jogginghose<br />
  18. Dein Lieblingsbuch? – z. Zt, Die Bücherdiebin<br />
  19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Plunderteilchen<br />
  20. Dein Leben? – nie langweilig<br />
  21. Deine Stimmung? – im Moment entspannt<br />
  22. Deine Freunde? – wichtig<br />
  23. Woran denkst Du gerade? – ans Abendessen<br />
  24. Was machst Du gerade? – Diese Fragen beantworten<br />
  25. Dein Sommer? – hoffentlich nicht zu heiß<br />
  26. Was läuft in Deinem TV? – Das perfekte Dinner<br />
  27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – vor ca. 1 Std<br />
  28. Das letzte Mal geweint? – vor Wochen<br />
  29. Schule? – lange her<br />
  30. Was hörst Du gerade? – den Straßenverkehr<br />
  31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – lesen<br />
  32. Traumjob? – Kulturwissenschaftler<br />
  33. Dein Computer? – Old Acer Laptop<br />
  34. Außerhalb Deines Fensters? – Dunkel<br />
  35. Bier? – mag ich nicht<br />
  36. Mexikanisches Essen? – schmeckt<br />
  37. Winter? – brauche ich dieses Jahr nicht mehr<br />
  38. Religion? – Evangelisch<br />
  39. Urlaub? – Was ist das?<br />
  40. Auf Deinem Bett? – liege ich gern<br />
  41. Liebe? – wunderbar</p>
<p>Wer will? Wer hat noch nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn ich nicht ich wäre</title>
		<link>http://blog.sandraschmechel.de/2010/02/03/wenn-ich-nicht-ich-waere/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[Björns Stöckchen hat auch mich getroffen, also greif ich mal zu. Also; wenn ich nicht ich wäre sondern&#8230; &#8230;ein Monat: März &#8230;ein Wochentag: Sonntag &#8230;eine Tageszeit: Abenddämmerung &#8230;ein Planet: Venus &#8230;ein Meerestier: Delfin &#8230;eine Richtung: Norden &#8230;eine Zahl: 13 &#8230;ein Kleidungsstück: Socke &#8230;ein Schmuckstück: Ring &#8230;eine Kosmetik: Haarspray &#8230;eine Blume/Pflanze: Pusteblume &#8230;eine Flüssigkeit: Wasser &#8230;ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bjoern-kraus.de/?p=706">Björns Stöckchen</a> hat auch mich getroffen, also greif ich mal zu.</p>
<p>Also; wenn ich nicht ich wäre sondern&#8230;</p>
<p>    &#8230;ein Monat: März<br />
    &#8230;ein Wochentag: Sonntag<br />
    &#8230;eine Tageszeit: Abenddämmerung<br />
    &#8230;ein Planet: Venus<br />
    &#8230;ein Meerestier: Delfin<br />
    &#8230;eine Richtung: Norden<br />
    &#8230;eine Zahl: 13<br />
    &#8230;ein Kleidungsstück: Socke<br />
    &#8230;ein Schmuckstück: Ring<br />
    &#8230;eine Kosmetik: Haarspray<br />
    &#8230;eine Blume/Pflanze: Pusteblume<br />
    &#8230;eine Flüssigkeit: Wasser<br />
    &#8230;ein Baum: Nussbaum<br />
    &#8230;ein Vogel: Rabe<br />
    &#8230;ein Möbelstück: Sessel<br />
    &#8230;ein Wetter: Nebel<br />
    &#8230;ein mytisches Wesen: Elfe<br />
    &#8230;ein Tier: Kater Carlos<br />
    &#8230;eine Farbe: schwarz<br />
    &#8230;ein Element: Erde<br />
    &#8230;ein Auto: Mini<br />
    &#8230;ein Lied: Clair de lune<br />
    &#8230;ein Film: Stolz &#038; Vorurteil<br />
    &#8230;eine Filmfigur: Elizabeth Bennet<br />
    &#8230;ein Körperteil: Ohr<br />
    &#8230;ein Gesichtsausdruck: lachend<br />
    &#8230;ein Schulfach: Pause<br />
    &#8230;ein Gegenstand: Stift<br />
    &#8230;ein Wort: sehen<br />
    &#8230;ein Körpergefühl: Bauchweh<br />
    &#8230;ein Knabbersnack: Kinderriegel<br />
    &#8230;eine Sportart: Laufen<br />
    &#8230;ein Getränk: Prosecco<br />
    &#8230;eine Eissorte: Walnuss<br />
    &#8230;ein Märchen: Dornröschen<br />
    &#8230;ein Spielzeug: Backgammon<br />
    &#8230;ein Land: Deutschland</p>
<p>Somit habe ich meine Pflicht erfüllt, möchte diese Last aber Niemanden aufzwängen. Wer möchte, greife zu. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>G1 – Ende der Steinzeit</title>
		<link>http://blog.sandraschmechel.de/2009/06/11/g1-ende-der-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 17:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war wieder Zeit für meine Vertragsverlänger bei t-mobile und seit Wochen wußte ich nicht, für welches Handy und für welche Vertragsvariante ich mich entscheiden sollte. Am Ende hatte ich mich schon fast entschieden kein neues Handy zu nehmen und meinen Vertrag einfach auf „günstig“ umzustellen. Neugierig habe ich aber erst die Präsentation des neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder Zeit für meine Vertragsverlänger bei t-mobile und seit Wochen wußte ich nicht, für welches Handy und für welche Vertragsvariante ich mich entscheiden sollte. Am Ende hatte ich mich schon fast entschieden kein neues Handy zu nehmen und meinen Vertrag einfach auf „günstig“ umzustellen. Neugierig habe ich aber erst die Präsentation des neuen iPhones abgewartet und überlegte weiter, ob es die richtige Entscheidung für mich wäre. </p>
<p>Bis ich im t-mobile-Shop war, wo ich das erste Mal das G1 in der Hand hielt. Absolute Begeisterung kann ich da nur sagen. Im direktem Vergleich hatte ich daneben das iPhone, verglich die Möglichkeiten, das Display etc.. Lange hatte es nicht gedauert bis ich von meiner Entscheidung für das G1 überzeugt war. Der Verkäufer gab sich auch noch größe Mühe mich vom Gegenteil zu überzeugen, bis er am Ende mir zustimmte und das G1 aus dem Lager holte. Nach 2 Tagen muss ich sagen, es war definitiv die richtige Entscheidung. </p>
<p>Es hat für mich einfach zu viele Vorteile gegenüber dem iPhone, die Tastatur, die sich unter dem Bildschirm verbirgt ist einfach genial, wenn man mal etwas mehr schreiben möchte. Ein ausschlaggebender Punkt ist definitiv das Open-Source-Betriebssystem Android, basierend auf dem Linux-Kernel 2.6, außerdem die direkte Verknüpfung mit Google, einfach optimal. Das Design ist schlicht, aber sehr schön. Die Handhabung sehr leicht und die Apps stehen dem iPhone in nichts nach. Die neu angekündigten Funktionen des iPhones sind für das G1 einfach „kalter Kaffee“.  Genug geschwärmt, nun mal zu weiteren Fakten.<br />
Da ich einige verschiedene E-Mail-Adressen habe und mich schon vor längerem entschieden habe komplett auf Gmail umzusteigen, war nun die Gelegenheit da es umzusetzen. Was bei dem G1 zwar kein Muß ist, da man auch x-beliebige Anbieter damit nutzen kann, aber Gmail deckt nunmal alle meine Ansprüche ab.</p>
<p>Heute habe ich den Vormittag damit verbracht alle meine Kontakte von diversen Anbietern runterzuladen und diese mittels .csv, nach gründlicher Überarbeitung und Sortierung bei Gmail zu importieren. Endlich mal ein übersichtliches und aktuelles Adressbuch. Außerdem hab direkt ein Backup gemacht und so kann nun nichts mehr verloren gehen, wovor ich sonst immer Angst hatte, einen Kontakt versehentlich zu löschen kann ja sehr schnell gehen. Die Tastatur ist unschlagbar, aber auch die des Displays ist nicht zu verachten, wenn ich mich daran gewöhnt habe, werde ich die Andere wohl kaum noch brauchen. Nun habe ich mich endgültig von der Steinzeit verabschiedet, bin nun auch unterwegs immer online und werde es sicher ganz bald nicht mehr missen wollen. </p>
<p>Guck mal da, wie schön es ist: </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6bHjtDxcH1g&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6bHjtDxcH1g&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dachbodenfund</title>
		<link>http://blog.sandraschmechel.de/2009/04/18/dachbodenfund/</link>
		<comments>http://blog.sandraschmechel.de/2009/04/18/dachbodenfund/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Opa]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mit meinem Vater auf dem Dachboden eine große Kiste mit alten Fotos gefunden. Nachdem meine Großeltern leider verstorben waren und ich in ihre Wohnung gezogen bin, hatte ich diese sorgsam dort verstaut. Nachdem wir die Kiste &#8220;geborgen&#8221; haben startete die ganze Familie natürlich gleich mit betrachten der Fotos. Auch alte Fotos aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mit meinem Vater auf dem Dachboden eine große Kiste mit alten Fotos gefunden. Nachdem meine Großeltern leider verstorben waren und ich in ihre Wohnung gezogen bin, hatte ich diese sorgsam dort verstaut. Nachdem wir die Kiste &#8220;geborgen&#8221; haben startete die ganze Familie natürlich gleich mit betrachten der Fotos. Auch alte Fotos aus Amerika befinden sich darunter, aus dem Nachlass meiner Großtante. Ich muss sagen es war sehr interessant die guten Stücke zu betrachten. Hier ein paar der Fundstücke:</p>
<p>Mein Uropa im 1. Weltkrieg:</p>
<p><a href="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/uropa.jpg" rel="lightbox[246]"><img src="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/uropa-169x300.jpg" alt="uropa" title="uropa" width="169" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-247" /></a></p>
<p>Meine Großeltern im Juli 1957 in Köln:</p>
<p><a href="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/kolnjuli1957.jpg" rel="lightbox[246]"><img src="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/kolnjuli1957-300x220.jpg" alt="kolnjuli1957" title="kolnjuli1957" width="300" height="220" class="aligncenter size-medium wp-image-248" /></a></p>
<p>Nochmal meine Großeltern Ende der 50er:</p>
<p><a href="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/omaundopa.jpg" rel="lightbox[246]"><img src="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/omaundopa-300x207.jpg" alt="omaundopa" title="omaundopa" width="300" height="207" class="aligncenter size-medium wp-image-249" /></a></p>
<p>Mein Opa, als er in der Bettenfedernfabrik arbeitete ca. 1965:<br />
(Ein für mich außerordentlich gutes Foto)</p>
<p><a href="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/opaca1965.jpg" rel="lightbox[246]"><img src="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/opaca1965-202x300.jpg" alt="opaca1965" title="opaca1965" width="202" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-250" /></a></p>
<p>Ein Selbstportrait von meinem Vater ca. 1961:<br />
(Gefällt mir auch ganz besonders gut)</p>
<p><a href="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/papamitca14.jpg" rel="lightbox[246]"><img src="http://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2009/04/papamitca14-300x195.jpg" alt="papamitca14" title="papamitca14" width="300" height="195" class="aligncenter size-medium wp-image-251" /></a></p>
<p>Mich würde natürlich noch brennend interessieren welche Kameras sie damals verwendet haben. Außerdem habe ich noch ein paar Mittelformat-Negative gefunden, die ich wohl mal scannen lassen werde. Eine interessant Zeitreise war es auf jeden Fall.</p>
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		<title>Twitter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat zwar länger gedauert als Helmut prophezeite, aber nun zwitschere auch ich. Nach einem guten Start ahne ich Füchterliches für die Zukunft, denn wer weiß schon, wo das noch hinführt. Anscheinend habe ich mir nur nicht den besten Tag zum Start ausgesucht, da Twitter heute wohl etwas überladen ist, was meine erste Begeisterung allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat zwar länger gedauert als <a href="http://blog.helmutkaczmarek.de/2008/12/19/ich-zwitschere-also-bin-ich/">Helmut prophezeite</a>, aber nun zwitschere auch ich. Nach einem guten Start ahne ich Füchterliches für die Zukunft, denn wer weiß schon, wo das noch hinführt.<br />
Anscheinend habe ich mir nur nicht den besten Tag zum Start ausgesucht, da Twitter heute wohl etwas überladen ist, was meine erste Begeisterung allerdings nicht mindert.<br />
Nicht zu vergessen, Twitterfox installieren und schon kann es richtig losgehen. </p>
]]></content:encoded>
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