31. December 2008 - 12:50 am Uhr
Nun sind wir mittendrin, in diesem ungewissen Zeitraum, zwischen den Jahren. Das Jahr 2008 verabschiedet sich morgen und dann begrüßen wir 2009. Für Helmut ist morgen ein Tag wie jeder andere, aber da gibt es doch Einige, die den Jahreswechsel immer wieder als ein wichtiges und einschneidendes Erlebnis sehen. Ich würde sagen, da steh ich irgendwie dazwischen. Viele Jahre habe ich Silvester in Österreich verbracht, da war natürlich jeder Jahreswechsel ein Highlight. Ach ja, das waren noch Zeiten. Aber wollen wir mal nicht zu weit in die Ferne schweifen.
Denn schließlich schreiben wir ja noch das Jahr 2008. Was ein Jahr geht da vorbei, da muss ich mal ganz ehrlich sagen, man war das kacke! Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Jahr schonmal so schnell vorbei gewesen ist. Es kommt mir vor als wäre es im Zeitraffer an mir vorbeigezogen, gerade erst begonnen und schon wieder vorbei. Dieses Jahr war einfach geprägt von Streß, Ärger und Chaos, anders kann ich es nicht sagen und ich bin tatsächlich froh, wenn es vorbei ist. Aber ich will nicht Alles schlecht machen, nein, es gab auch viele Momente, die ich nicht missen möchte. Nun werde ich mich zwischen dem Sofa und dem Bett bewegen, noch einige Momente des Jahres überdenken, ordentlich ausschlafen, mich noch ein wenig in meinem Elend wälzen und morgen voller Frohsinn feiern. Juhu, also Leute lasst es krachen, jeder wie er es mag.
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3. March 2008 - 10:06 pm Uhr
Wieder hat diese Woche beispielhaft begonnen, aufstehen, schlaftrunkend duschen und tageslichttauglich machen. Den Liebsten zur Arbeit bringen und dann nahm das Übel seinen Lauf. Es ging wieder zum Zahnarzt, die zweite Behandlung an meinem hoffentlich bald wurzelgefüllten Zahn stand an. Da ich meinen Termin am Freitag aus beruflichen Gründen absagen musste, sollte ich heute “dazwischen” geschoben werden, nun gut. Nachdem ich 45 min. im Wartezimmer hockte und die letzten 4 Ausgaben der Brigitte (was zeigt wie ausgeprägt und aktuell die Auswahl dort war) gelesen bzw. überfolgen hatte wurde ich endlich aufgerufen. Weiterlesen »
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26. February 2008 - 7:32 pm Uhr
Beim Stöbern auf meiner Festplatte habe ich ein alt-bekanntes Gedicht wieder entdeckt, oft habe ich es schon gelesen, viele meiner Freunde kennen es und sehen es als einen Maßstab. Sollte man Gedichte als dieses sehen, als ein Maß der Dinge. Weiterlesen »
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24. February 2008 - 5:19 pm Uhr
Wie verbringt man effektiv einen letzten Urlaubstag? Ich habe mich für den gewohnten Sonntagsrhythmus entschieden. Ausschlafen, ausgedehnt duschen, telefonieren, lesen und extrem abhängen. Zugegeben bin ich auch etwas enttäuscht, dass die Wettervorhersage wieder mehr versprochen hat und es heute nicht sonnige 18 Grad gegeben hat, daher habe ich meinen geplanten Bummel durch die Castroper Altstadt verschoben auf den nächsten sonnigen 18-Grad-Tag, der hoffentlich bald kommt. Nun widme ich mich einigen hoffentlich auf- und anregenden Seiten meines Buches und lasse den Tag möglichst ohne Gedanken an den üblen Montagmorgen ausklingen.
Wehmütig merke ich, mein Urlaub ist nicht so verlaufen wie geplant und war nicht so effizient wie gedacht, aber bis zur nächsten freien Woche sind es nur noch 7 Arbeitswochen, die sollten doch locker zu überstehen sein.
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17. February 2008 - 12:28 am Uhr
Nun gut, ich habe auch heute wieder 1 Std. Mario Barth über mich ergehen lassen und sogar 1-3 mal gelacht. ABER er begrenzt sein Programm nur auf eine Sorte Mann und eine Sorte Frau, was nicht ausreichend reflektiert, welche Gegebenheiten bei abweichenden Sorten von Mann und Frau abgeht, denn DAS kann durchaus auch mal die Frauen gut darstehen lassen
Ein Beispiel, dass Männer ab und an ohne Hilfe absolut verloren wären und dabei noch der Renner der Woche sind. Weiterlesen »
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27. January 2008 - 5:29 pm Uhr
Vor nun schon 9 Monaten wurde der LKW in Minden mit meinen Möbeln und Kartons bestückt, um all meinen Krempel nach Castrop-Rauxel, in mein zukünftiges zu Hause zu bringen… Wenn ich an den Umzug denke sind die Rückenschmerzen, die darauf folgten sofort wieder gegenwärtig, aber vom Gefühl her ist der Umzug länger als 9 Monate her. In den ersten Monaten war ich regelmäßig und jede Woche in Minden, ich denke heute dadurch ist mir die Umstellung auch so leicht gefallen, die Freude auf zu Hause war immer groß bei der Rückfahrt nach Castrop-Rauxel. Nicht mehr lange, dann werde ich in Minden einen Stadtplan brauchen um mich zurecht zu finden und hier klappt es immer besser ohne, die Orientierungsphase ist schnell abgeschlossen gewesen und dennoch entdeckt man hier immer wieder Neues.
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