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	<title>Sandras Weblog &#187; Leben</title>
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		<title>Zwischen den Jahren&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 23:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[silvester]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun sind wir mittendrin, in diesem ungewissen Zeitraum, zwischen den Jahren. Das Jahr 2008 verabschiedet sich morgen und dann begrüßen wir 2009. Für Helmut ist morgen ein Tag wie jeder andere, aber da gibt es doch Einige, die den Jahreswechsel immer wieder als ein wichtiges und einschneidendes Erlebnis sehen. Ich würde sagen, da steh ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind wir mittendrin, in diesem ungewissen Zeitraum, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwischen_den_Jahren">zwischen den Jahren</a>.  Das Jahr 2008 verabschiedet sich morgen und dann begrüßen wir 2009. Für <a href="http://blog.helmutkaczmarek.de/">Helmut</a> ist morgen ein Tag wie jeder andere, aber da gibt es doch Einige, die den Jahreswechsel immer wieder als ein wichtiges und einschneidendes Erlebnis sehen. Ich würde sagen, da steh ich irgendwie dazwischen. Viele Jahre habe ich Silvester in Österreich verbracht, da war natürlich jeder Jahreswechsel ein Highlight. Ach ja, das waren noch Zeiten. Aber wollen wir mal nicht zu weit in die Ferne schweifen. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn schließlich schreiben wir ja noch das Jahr 2008. Was ein Jahr geht da vorbei, da muss ich mal ganz ehrlich sagen, man war das kacke! Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Jahr schonmal so schnell vorbei gewesen ist. Es kommt mir vor als wäre es im Zeitraffer an mir vorbeigezogen, gerade erst begonnen und schon wieder vorbei. Dieses Jahr war einfach geprägt von Streß, Ärger und Chaos, anders kann ich es nicht sagen und ich bin tatsächlich froh, wenn es vorbei ist. Aber ich will nicht Alles schlecht machen, nein, es gab auch viele Momente, die ich nicht missen möchte. Nun werde ich mich zwischen dem Sofa und dem Bett bewegen, noch einige Momente des Jahres überdenken, ordentlich ausschlafen, mich noch ein wenig in meinem Elend wälzen und morgen voller Frohsinn feiern. Juhu, also Leute lasst es krachen, jeder wie er es mag. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Montags könnt ich k&#8230;..</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder hat diese Woche beispielhaft begonnen, aufstehen, schlaftrunkend duschen und tageslichttauglich machen. Den Liebsten zur Arbeit bringen und dann nahm das Übel seinen Lauf. Es ging wieder zum Zahnarzt, die zweite Behandlung an meinem hoffentlich bald wurzelgefüllten Zahn stand an. Da ich meinen Termin am Freitag aus beruflichen Gründen absagen musste, sollte ich heute &#8220;dazwischen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder hat diese Woche beispielhaft begonnen, aufstehen, schlaftrunkend duschen und tageslichttauglich machen. Den Liebsten zur Arbeit bringen und dann nahm das Übel seinen Lauf. Es ging wieder zum Zahnarzt, die zweite Behandlung an meinem hoffentlich bald wurzelgefüllten Zahn stand an. Da ich meinen Termin am Freitag aus beruflichen Gründen absagen musste, sollte ich heute &#8220;dazwischen&#8221; geschoben werden, nun gut. Nachdem ich 45 min. im Wartezimmer hockte und die letzten 4 Ausgaben der Brigitte (was zeigt wie ausgeprägt und aktuell die Auswahl dort war) gelesen bzw. überfolgen hatte wurde ich endlich aufgerufen.<span id="more-84"></span> Ab in den Stuhl der Qualen. Ich ließ eine über 1 stündige Behandlung ohne Betäubung über mich ergehen, versuchte nicht zu jammern und dachte, nur noch heute, dann hast Du es überstanden. Nachdem die Zahnärztin triumphierend sagt: &#8220;Jawoll jetzt hab ich mich bis zur Wurzelspitze vorgearbeitet, dann können wir beim nächsten Mal die Wurzel füllen und versiegeln.&#8221; wollte ich am Liebsten schreien. Mit schmerzendem Kiefer holte ich mir den nächsten Termin und düste zur Arbeit. Dort angekommen, meldete sich mein Zahn mehr und mehr, nicht nur das, ein neuer Auszubildener hatte sich in unser Büro gesellt. Na herrlich, was will man mehr an einem Montag, von dem Berg Arbeit abgesehen. Sofort beschloß ich, dieser Tag wird schnell zu Ende gehen. Nachdem ich mir einen Überblick der zu erledigenden Aufgaben gemacht hatte, wollte ich in aller Ruhe eine rauchen gehen. Ich machte mich auf zu unserem neuen Raucherzimmer, welches mittlerweile bzw. nach 3 Tagen in Gebrauch unverkennbar ist. Beim öffnen der Tür kahm mir schon eine Wolke entgegen und bei nur einem Atemzug war mein Nikotinbedarf für den Rest des Tages eigentlich gedeckt. Weiter blieb ich tapfer, stellte mich vor die Tür, die Hand mit der Zigarette im Raum und genoß einige Züge, bis es mir zu dämlich wurde. Also weiter an die Arbeit und nicht ärgern. Meine Tapferkeit verließ mich aber endgültig um 16.45 Uhr und ich stürmte raus, ich wollte nur noch nach Hause&#8230; Hoffentlich motiviert mich der Rest der Woche mehr als heute.</p>
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		<title>Beziehungsweise</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 19:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Stöbern auf meiner Festplatte habe ich ein alt-bekanntes Gedicht wieder entdeckt, oft habe ich es schon gelesen, viele meiner Freunde kennen es und sehen es als einen Maßstab. Sollte man Gedichte als dieses sehen, als ein Maß der Dinge. Poesie als solches kann verschiedene Wirkungen haben, bei dem Einen entfacht ein Feuer für Zeilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stöbern auf meiner Festplatte habe ich ein alt-bekanntes Gedicht wieder entdeckt, oft habe ich es schon gelesen, viele meiner Freunde kennen es und sehen es als einen Maßstab. Sollte man Gedichte als dieses sehen, als ein Maß der Dinge. <span id="more-82"></span>Poesie als solches kann verschiedene Wirkungen haben, bei dem Einen entfacht ein Feuer für Zeilen die ihn berühren, bei einem Anderen können sie dieses im Keim ersticken und er wendet sich ab.  Bei Musik sind die Empfindungen ähnlich, daher finde ich, man kann Musik und Poesie leben, nicht aufgrund dieser maßregeln, sondern sie für sich idealisieren und empfinden. Drum sollte Jeder für sich entscheiden, welchen Platz er ihnen in seinem Leben einräumt und wie er sie einsetzt.</p>
<table border="0" width="100%">
<tr>
<td height="50">
<div align="center"></div>
<h2 align="center">                                                   Beziehungsweise</h2>
</td>
</tr>
<tr align="center" valign="middle">
<td>Ist es denn nicht möglich<br />
sich täglich nahe zu sein<br />
ohne sich alltäglich zu werden,<br />
voneinander entfernt zu sein<br />
ohne sich zu verlieren&#8230;..?</p>
<p>Beziehungsweise<br />
sich maßlos zu lieben<br />
ohne sich lieblos zu maßregeln,<br />
einander gewähren zu lassen<br />
ohne die Gewähr zu verlieren&#8230;..?</p>
<p>Beziehungsweise<br />
einander sicher zu sein<br />
ohne sich abhängig zu machen,<br />
einander Freiheit zu gewähren<br />
ohne sich unsicher zu werden&#8230;..?</p>
<p>Beziehungsweise&#8230;..?</td>
</tr>
<tr align="center">
<td><i>(Jochen Mariss)</i></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Letzter Urlaubstag</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 17:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verbringt man effektiv einen letzten Urlaubstag? Ich habe mich für den gewohnten Sonntagsrhythmus entschieden. Ausschlafen, ausgedehnt duschen, telefonieren, lesen und extrem abhängen. Zugegeben bin ich auch etwas enttäuscht, dass die Wettervorhersage wieder mehr versprochen hat und es heute nicht sonnige 18 Grad gegeben hat, daher habe ich meinen geplanten Bummel durch die Castroper Altstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verbringt man effektiv einen letzten Urlaubstag? Ich habe mich für den gewohnten Sonntagsrhythmus entschieden. Ausschlafen, ausgedehnt duschen, telefonieren, lesen und extrem abhängen. Zugegeben bin ich auch etwas enttäuscht, dass die Wettervorhersage wieder mehr versprochen hat und es heute nicht sonnige 18 Grad gegeben hat, daher habe ich meinen geplanten Bummel durch die Castroper Altstadt verschoben auf den nächsten sonnigen 18-Grad-Tag, der hoffentlich bald kommt. Nun widme ich mich einigen hoffentlich auf- und anregenden Seiten meines Buches und lasse den Tag möglichst ohne Gedanken an den üblen Montagmorgen ausklingen. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wehmütig merke ich, mein Urlaub ist nicht so verlaufen wie geplant und war nicht so effizient wie gedacht, aber bis zur nächsten freien Woche sind es nur noch 7 Arbeitswochen, die sollten doch locker zu überstehen sein. <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Jeden Samstag Mario Barth? Nein, zu Hause reicht mir.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 00:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nerv-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gut, ich habe auch heute wieder 1 Std. Mario Barth über mich ergehen lassen und sogar 1-3 mal gelacht. ABER er begrenzt sein Programm nur auf eine Sorte Mann und eine Sorte Frau, was nicht ausreichend reflektiert, welche Gegebenheiten bei abweichenden Sorten von Mann und Frau abgeht, denn DAS kann durchaus auch mal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, ich habe auch heute wieder 1 Std. Mario Barth über mich ergehen lassen und sogar 1-3 mal gelacht. ABER er begrenzt sein Programm nur auf eine Sorte Mann und eine Sorte Frau, was nicht ausreichend reflektiert, welche Gegebenheiten bei abweichenden Sorten von Mann und Frau abgeht, denn DAS kann durchaus auch mal die Frauen gut darstehen lassen <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ein Beispiel, dass Männer ab und an ohne Hilfe absolut verloren wären und dabei noch der Renner der Woche sind.<span id="more-71"></span><br />
Beginnen muss ich bei letzter Woche Freitag, per SMS wird mir schon angekündigt es stehe ein Besuch in der Bibliothek einer Universität an, ok, ich bin dabei, so eine Gelegenheit muss man nutzen. Nach 8 Std. nervenzerreissender Arbeit komme ich nach Hause um den Studenten mit seiner Bücherauswahl abzuholen, der Ausflug startet ins Ungewisse. Kurz vor Toreschluss (wann auch sonst) treffen wir ein, mit der Liste in der Hand versuche ich mir schnell einen Überblick zu verschaffen, was mir auch denke ich ganz gut gelang, aber nicht das ich nur nach Bücher schauen muss, nein, nebenbei immer ein Blick auf den total getressten Studenten neben mir zu halten wurde umso wichtiger, da dieser mir sonst im Labyrinth der Bücherregale auch noch fast verloren gegangen wäre. Nach 2 Std. war der Auftrag erfolgreich erfüllt, alle Bücher im Gepäck ging es nach Hause. Am Sonntag kamen die Bücher dann zum Einsatz, um den für Montag anstehenden Vortrag vorzubereiten. Daraus lässt sich schließen, dass ich einen sehr ruhigen Sonntag hatte und früh vor Langeweile in aller Ruhe vorm Fernsehen einschlief, aber die Nacht war noch nicht vorbei. Um 1 Uhr wurde mein seeliger Schlaf durch die Frage &#8220;Schläfst Du schon?&#8221; unterbrochen, auf die ich ehrlich mit einem &#8220;Ja!&#8221; antworten konnte, aber meine Antwort wurde ignoriert, denn umgehend darauf folgte &#8220;Kannste mir mal grad was ausdrucken?&#8221;. Ja klar, ich krieche gerne wieder aus dem Bett, um mein Notebook samt Drucker anzuschmeissen, den Vortrag Korrektur zu lesen und es ist kein Problem die Unterlagen in 7-fachiger Ausführung zu drucken, bei der Aussicht auf einen sehr bald bevorstehenden weiteren Arbeitstag. Diese nächtliche Geheimmission meisterte ich auch mit Schlaf in den Augen und ging wieder zu Bett. Als ich um 6 Uhr endgültig aus den Federn klettern musste bereitete ich nicht nur meinen Tag vor. Alles legte ich für den übernächtigten und wirklich fleissigen Studente zurecht, versicherte mich bevor ich die Tür verließ ob alle Wecker gestellt sind und ich an Alles gedacht habe. Ruhigen Gewissens fuhr ich zur Arbeit, dort angekommen widmete ich mich den nötigen eiligen Aufgaben, bin absolut in der Materie vertieft, bis ich um kurz nach 11 Uhr eine SMS erhielt, mit &#8220;Verpennt&#8221;. Schnell hab ich die Gedanken umgeschaltet, die Situation erkannt, Panik und Krise stand bevor, um 12 Uhr sollte das wichtige Blockseminar beginnen, es war Alles bestens vorbereitet, aber nun stand Alles auf Messers Schneide. Ich wurde hektisch, fragte nach Möglichkeiten wie er noch pünktlich zur Uni kommen konnte, dann schrieb ich die SMS &#8220;Soll ich kommen?&#8221; und wartete bereits mit einem Arm in der Jacke auf Antwort. Es kahm keine. Nun wurde ich richtig hektisch und rief an, was krieg ich als Antwort? &#8220;Boah ich hab voll von Schimanski geträumt, mit dem war ich die ganze Nacht in Duisburg auf Gangster-Jagd&#8230;..&#8221; ich atmete tief durch und sagte &#8220;Echt? *lach* Toll *lach* und wie kommst Du nun zur Uni?*ernst*&#8221; Gut, sein Bruder opferte seinen ruhigen Urlaubstag und ließ sich mit in den Streß ziehen, brachte ihn wohlbehalten und pünktlich zur Uni. Eigentlich hätte ich nun ruhig weiterarbeiten können, wenn ich nicht gewußt hätte, dass die ausgeliehenen Bücher bis 10 Uhr wieder hätten in der Bibliothek sein müssen und diese nun aber zu Hause lagen, wo sie definitiv nicht hingehörten. Ok, Umstellung, schnell Arbeit erledigen, pünktlich Feierabend, nach Hause hetzen, Bücher einsammeln, Ausrede überlegen und ab zur Uni. Vollkommen abgehetzt und mit gestresster Übelkeit traf ich da auf den morgens noch panischen nun aber total entspannten besagten Studenten, mit Kaffeebecher und Zigarette in der Hand wartete er vor der Bib auf mich. Die letzte Mission war zu erfüllen, schauspielern und Bücher abgeben, so ging ich schnellen Schrittes auf den Bibliothekar zu, wirkte mit Sicherheit auch verpeilt genug und erklärte ihm in oscarreifen Ausführungen, warum ICH die Bücher so spät zurückbringe. Ich bezweifel allerdings noch heute, dass der junge Mann mir die Ausschmückungen einer Katastrophe abgenommen hat, dennoch nahm er die Bücher ohne weitere Ermahnungen an und liess mich gehen. Auf dem Weg nach Hause konnte auch ich ganz langsam wieder auf Entspannung umschlaten, aber wer war an diesem Montag wohl besser Schimanski oder ich? Ich konnte den Tag beruhigt und ohne Verletzte  (bisher) beenden. Da sag ich doch nur &#8220;Männer&#8221; <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Das soll Chantal mir erstmal nachmachen lieber Mario, denn einen Mann am Leben zu erhalten ist oft schwieriger, als ihn zu einem Sparziergang zu überreden. Nicht nur mit uns Frauen erlebt man jeden Tag ein weiteres Highlight, Männer stehen uns da nichts nach.</p>
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		<title>Eingelebt?</title>
		<link>http://blog.sandraschmechel.de/2008/01/27/eingelebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 17:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrpott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nun schon 9 Monaten wurde der LKW in Minden mit meinen Möbeln und Kartons bestückt, um all meinen Krempel nach Castrop-Rauxel, in mein zukünftiges zu Hause zu bringen&#8230; Wenn ich an den Umzug denke sind die Rückenschmerzen, die darauf folgten sofort wieder gegenwärtig, aber vom Gefühl her ist der Umzug länger als 9 Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nun schon 9 Monaten wurde der LKW in Minden mit meinen Möbeln und Kartons bestückt, um all meinen Krempel nach Castrop-Rauxel, in mein zukünftiges zu Hause zu bringen&#8230; Wenn ich an den Umzug denke sind die Rückenschmerzen, die darauf folgten sofort wieder gegenwärtig, aber vom Gefühl her ist der Umzug länger als 9 Monate her. In den ersten Monaten war ich regelmäßig und jede Woche in Minden, ich denke heute dadurch ist mir die Umstellung auch so leicht gefallen, die Freude auf zu Hause war immer groß bei der Rückfahrt nach Castrop-Rauxel. Nicht mehr lange, dann werde ich in Minden einen Stadtplan brauchen um mich zurecht zu finden und hier klappt es immer besser ohne, die Orientierungsphase ist schnell abgeschlossen gewesen und dennoch entdeckt man hier immer wieder Neues.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Castrop-Rauxel war die richtige Wahl um sich langsam ans Ruhrgebiet zu gewöhnen, die Fahrt ins ländliche Waltrop zur Arbeit wird nerviger, da ich nun die Entfernungen besser abschätzen kann und weiß, dass ich in dieser Zeit, die ich täglich brauche um &#8220;aufs Land&#8221; zu fahren, mich in die Gegenrichtung direkt in die nächste Großstadt bringen würde.</p>
<p>Ich fühle mich hier weiterhin wie &#8220;auf dem Sprung&#8221;, denn hier ist man tatsächlich auf dem Sprung, da beim Verlassen der Haustür sofort der Gedanke folgt, wo fahr ich denn heute mal hin, nur einkaufen oder doch mal kurz nach Essen&#8230; Bochum&#8230; Hattingen&#8230; Alles ist nur einen Sprung entfernt und so sehe ich immer wieder neue Ecken des Ruhrgebiets, manche sind sogar fast ländlicher als Minden <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir werden sehen welche Ecken noch meine Aufmerksamkeit erhaschen und wer weiß es schon, wo ich noch so lande, denn einmal aus dem Schoß der Heimat entsprungen ist es gar nicht so schwer sich neu zu orientieren, aber das werde ich von den zukünftigen Begebenheiten und Möglichkeiten abhängig machen.</p>
<p>Ich bin ja mal gespannt <img src='http://blog.sandraschmechel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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