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	<title>Sandra Schmechel &#187; Leseecke</title>
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	<description>Dies und das...</description>
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		<title>Bücher 2011?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leseecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese tolle Grafik habe ich in David McCandless &#8222;Das Bilderbuch des nützlichen und unnützlichen Wissens&#8220; entdeckt. Nun überlege ich, nehme ich mir etwas davon an? Bücher, die man gelesen haben sollte&#8230; (siehe Grafik, Quelle: Biblioforum) Davon gelesen habe ich: &#8211; Emma &#8211; Die Verwandlung &#8211; Bibel &#8211; Das Parfum &#8211; Die Leiden des jungen Werther &#8230; <a href="https://blog.sandraschmechel.de/2011/01/09/buecher-2011/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bücher 2011?</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://blog.sandraschmechel.de/wp-content/uploads/2011/01/Foto-300x224.jpg" alt="" title="Bücherkanon" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-415" /></p>
<p>Diese tolle Grafik habe ich in David McCandless &#8222;Das Bilderbuch  des nützlichen und unnützlichen Wissens&#8220; entdeckt. Nun überlege ich, nehme ich mir etwas davon an?<br />
<span id="more-414"></span><br />
Bücher, die man gelesen haben sollte&#8230; (siehe Grafik, Quelle: Biblioforum)</p>
<p>Davon gelesen habe ich:<br />
&#8211; Emma<br />
&#8211; Die Verwandlung<br />
&#8211; Bibel<br />
&#8211; Das Parfum<br />
&#8211; Die Leiden des jungen Werther<br />
&#8211; Der kleine Prinz<br />
&#8211; Buddenbrooks (Nie beendet, werde ich auch niemals!)</p>
<p>Kurz habe ich überlegt, ob ich mir diese Grafik als Grundlage meiner Bücher für 2011 nehme, aber nach kurzen Überlegungen habe ich mich dagegen entschieden. Ich meine ja, diese Bücher muss man nicht alle gelesen haben, einige davon sind sicher nicht unwichtig, aber Hauptsache ist doch, man liest generell. Außerdem finde ich, dass in dieser Grafik doch einschlägige Bücher fehlen, aber auch das liegt wohl im Auge des Betrachters.</p>
<p>So werde ich mich also 2011 wieder nur auf die Bücher stürzen, die mein Interesse wecken und mich meines Erachtens nach bereichern. Ja, ich bin genügsam. </p>
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		<title>Das Buch, in dem die Welt verschwand</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch in dem die Welt verschwand von Wolfram Fleischhauer Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, &#8230; <a href="https://blog.sandraschmechel.de/2010/06/21/das-buch-in-dem-die-welt-verschwand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Das Buch, in dem die Welt verschwand</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch in dem die Welt verschwand von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Fleischhauer">Wolfram Fleischhauer</a></p>
<p>Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel?<span id="more-347"></span> Begleitet von einer rätselhaften jungen Frau, macht sich Nicolai auf den Weg an die äußersten Grenzen des Reiches &#8211; und gleichzeitig ins Innerste seiner Seele. Die Zeit drängt, denn das Geheimnis ist aus dem Stoff, der eine Welt zerstören kann.</p>
<p>W. Fleischhauer hat in seinem Roman eine unglaubliche Geschichte geschaffen, eine Zeitreise in der man vollkommen versinken kann. Fast bis zum Ende fragte ich mich, wie die Geschichte mit dem Titel zusammenhängt und dann wurde mir klar, ein anderer wäre unpassend gewesen. Das Buch lässt einem am Ende nachdenklich zurück (wie auch WDR urteilte), man schlägt es nicht einfach zu, ohne über den Einband zu streichen. Ich für meinen Teil habe die Geschichte als eine ganz besondere erlebt und spiele definitv mit dem Gedanken auch weitere Romane von Fleischhauer zu lesen. Fazit: Absolut lesenswert. </p>
<p>Treffende Beurteilung: &#8222;Ein geheimnisvoller Roman, manchmal melancholisch, mit einem überzeugenden, intelligenten Schluss, der einen emotional tief berührt zurücklässt.&#8220; WDR</p>
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		<title>Stadt der Diebe</title>
		<link>https://blog.sandraschmechel.de/2010/05/16/stadt-der-diebe/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 23:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseecke]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Leseecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt der Diebe von David Benioff Die Geschichte von zwei ganz unterschiedlichen Männern, die im Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Art in Leningrad ums Überlegen kämpfen. Das Schicksal führte sie zusammen und sollte sie nicht trennen, bis sie ihren Auftrag, der ihr Leben retten sollte, beendet haben. Auf ihrem Weg treten sie wahrhaftig von einem Fettnäpfchen &#8230; <a href="https://blog.sandraschmechel.de/2010/05/16/stadt-der-diebe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Stadt der Diebe</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stadt der Diebe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Benioff">David Benioff</a></p>
<p>Die Geschichte von zwei ganz unterschiedlichen Männern, die im Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Art in Leningrad ums Überlegen kämpfen. Das Schicksal führte sie zusammen und sollte sie nicht trennen, bis sie ihren Auftrag, der ihr Leben retten sollte,<span id="more-322"></span> beendet haben. Auf ihrem Weg treten sie wahrhaftig von einem Fettnäpfchen ins Andere, so grotesk es auch scheint so wirklich könnte es gewesen sein, wenn man in die Schilderung versinkt. Soldaten, Partisanen, Rebellen, Armeen, Hinrichtungen und Opfer, wirklich alle möglichen Rollen sind vertreten. Immer wieder machen sie neue Bekanntschaften auf ihrem Weg durch das kalte Russland, begegnen anderen Schicksalen und dabei entwickelt sich langsam eine tiefe Freundschaft.</p>
<p>Anfangs war ich etwas enttäuscht, da die Geschichte schon nach 381 Seiten enden sollte, aber nun muss ich sagen, länger hätte es nicht sein dürfen. Das Buch ist sehr gut geschrieben, keiner der Sätze ist überflüssig, denn der Autor beschränkt sich auf das Wesentliche in seinen Ausführungen. Durch seine Worte kann sich der Leser die Szene bestens selbst ausmalen und lässt dabei noch Raum für die eigene Interpretation. Die Geschichte ist spannend und dennoch kein bisschen übertrieben, in keinem Moment denkt man, diese Erzählung könnte nicht der Wahrheit entsprechen, so könnte es nicht in den kalten Wäldern Russlands gewesen sein. Eine wirklich schöne Geschichte über eine Zufallsfreundschaft, in schlimmsten Zeiten des Krieges, von Menschen die bereits Alles verloren haben und doch immer wieder neue Hoffnung finden. </p>
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