Durch Flickr habe ich die Möglichkeit erhalten eines meiner Fotos zu veröffentlichen. Eine Baufirma nutzt es nun zur Darstellung eines ihrer Projekte. Schön für mich, es auf ihrer Seite zu sehen und im Impressum erwähnt zu werden.
Man schreibt das Jahr 1780. Revolutionäre Ideen durchziehen das Land. Mystische Zirkel und Geheimbünde bekämpfen sich allerorten.In der fränkischen Grafschaft Alldorf ist es zu merkwürdigen Todesfällen gekommen, und der junge Arzt und Epidemieforscher Nicolai Röschlaub soll bei der Aufklärung helfen. Wenn es ein Gift war, so hinterlässt es keine Spuren. Eine Verschwörung ist denkbar, doch wen hat sie zum Ziel? Weiterlesen »
“Was wäre geschehen, wenn die Kunstakademie Adolf Hitler aufgenommen hätte?”
8. Oktober 1908: “Adolf Hitler durchgefallen.” Zur gleichen Zeit: “Adolf H. bestanden.”
Ein Satz, der die Entwicklung eines Menschen derart beeinflussen kann und somit ein Jahrhundert in die größte Katastrophe treibt. Die Entwicklung von Adolf Hitler zum “Führer”, abgelehnt an der Kunstakademie sucht er einen neuen Weg in seinem Leben und entwickelt sich zu einem Scheusal. Weiterlesen »
Die Geschichte von zwei ganz unterschiedlichen Männern, die im Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Art in Leningrad ums Überlegen kämpfen. Das Schicksal führte sie zusammen und sollte sie nicht trennen, bis sie ihren Auftrag, der ihr Leben retten sollte, Weiterlesen »
Da die Anzahl der schönen Bücher in meinem Regal stetig wächst, möchte ich nun auch hier mit Euch die gelesenen Bücher teilen. Also schaut mal rein, vielleicht ist auch für Euch was dabei. Über Büchertipps freue ich mich natürlich auch immer.
Die Darstellung ist zur Zeit nur in Bildern, ich hoffe bald noch meine Bewertungen hinzufügen zu können.
Nachtrag: Meine Bewertungen sind nun auch hinzugefügt. Wenn ich die Zeit und Muse habe, werde ich die Bücher noch einzeln kommentieren.
1. Wo ist Dein Handy? – immer griffbereit
2. Deine Partner? – in seinem Arbeitszimmer
3. Deine Haare? – dunkelbraun
4. Deine Mama? – die Beste
5. Dein Papa? – der Beste
6. Lieblingsgegenstand? – mein Handy
7. Dein Traum von letzter Nacht? – vergessen
8. Dein Lieblingsgetränk? – Hohes C “Milde Orange ”
9. Dein Traumauto? – Kia Rio
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Wohnzimmer
11. Dein Ex? – Wer?
12. Deine Angst? – Gewitter
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – zufrieden und glücklich
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Helmut
15. Was bist Du nicht? – sparsam
16. Das letzte was Du getan hast? – abgewaschen
17. Was trägst Du? – Jogginghose
18. Dein Lieblingsbuch? – z. Zt, Die Bücherdiebin
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Plunderteilchen
20. Dein Leben? – nie langweilig
21. Deine Stimmung? – im Moment entspannt
22. Deine Freunde? – wichtig
23. Woran denkst Du gerade? – ans Abendessen
24. Was machst Du gerade? – Diese Fragen beantworten
25. Dein Sommer? – hoffentlich nicht zu heiß
26. Was läuft in Deinem TV? – Das perfekte Dinner
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – vor ca. 1 Std
28. Das letzte Mal geweint? – vor Wochen
29. Schule? – lange her
30. Was hörst Du gerade? – den Straßenverkehr
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – lesen
32. Traumjob? – Kulturwissenschaftler
33. Dein Computer? – Old Acer Laptop
34. Außerhalb Deines Fensters? – Dunkel
35. Bier? – mag ich nicht
36. Mexikanisches Essen? – schmeckt
37. Winter? – brauche ich dieses Jahr nicht mehr
38. Religion? – Evangelisch
39. Urlaub? – Was ist das?
40. Auf Deinem Bett? – liege ich gern
41. Liebe? – wunderbar
Es war wieder Zeit für meine Vertragsverlänger bei t-mobile und seit Wochen wußte ich nicht, für welches Handy und für welche Vertragsvariante ich mich entscheiden sollte. Am Ende hatte ich mich schon fast entschieden kein neues Handy zu nehmen und meinen Vertrag einfach auf „günstig“ umzustellen. Neugierig habe ich aber erst die Präsentation des neuen iPhones abgewartet und überlegte weiter, ob es die richtige Entscheidung für mich wäre.
Bis ich im t-mobile-Shop war, wo ich das erste Mal das G1 in der Hand hielt. Absolute Begeisterung kann ich da nur sagen. Im direktem Vergleich hatte ich daneben das iPhone, verglich die Möglichkeiten, das Display etc.. Lange hatte es nicht gedauert bis ich von meiner Entscheidung für das G1 überzeugt war. Der Verkäufer gab sich auch noch größe Mühe mich vom Gegenteil zu überzeugen, bis er am Ende mir zustimmte und das G1 aus dem Lager holte. Nach 2 Tagen muss ich sagen, es war definitiv die richtige Entscheidung.
Es hat für mich einfach zu viele Vorteile gegenüber dem iPhone, die Tastatur, die sich unter dem Bildschirm verbirgt ist einfach genial, wenn man mal etwas mehr schreiben möchte. Ein ausschlaggebender Punkt ist definitiv das Open-Source-Betriebssystem Android, basierend auf dem Linux-Kernel 2.6, außerdem die direkte Verknüpfung mit Google, einfach optimal. Das Design ist schlicht, aber sehr schön. Die Handhabung sehr leicht und die Apps stehen dem iPhone in nichts nach. Die neu angekündigten Funktionen des iPhones sind für das G1 einfach „kalter Kaffee“. Genug geschwärmt, nun mal zu weiteren Fakten.
Da ich einige verschiedene E-Mail-Adressen habe und mich schon vor längerem entschieden habe komplett auf Gmail umzusteigen, war nun die Gelegenheit da es umzusetzen. Was bei dem G1 zwar kein Muß ist, da man auch x-beliebige Anbieter damit nutzen kann, aber Gmail deckt nunmal alle meine Ansprüche ab.
Heute habe ich den Vormittag damit verbracht alle meine Kontakte von diversen Anbietern runterzuladen und diese mittels .csv, nach gründlicher Überarbeitung und Sortierung bei Gmail zu importieren. Endlich mal ein übersichtliches und aktuelles Adressbuch. Außerdem hab direkt ein Backup gemacht und so kann nun nichts mehr verloren gehen, wovor ich sonst immer Angst hatte, einen Kontakt versehentlich zu löschen kann ja sehr schnell gehen. Die Tastatur ist unschlagbar, aber auch die des Displays ist nicht zu verachten, wenn ich mich daran gewöhnt habe, werde ich die Andere wohl kaum noch brauchen. Nun habe ich mich endgültig von der Steinzeit verabschiedet, bin nun auch unterwegs immer online und werde es sicher ganz bald nicht mehr missen wollen.
Gestern habe ich mit meinem Vater auf dem Dachboden eine große Kiste mit alten Fotos gefunden. Nachdem meine Großeltern leider verstorben waren und ich in ihre Wohnung gezogen bin, hatte ich diese sorgsam dort verstaut. Nachdem wir die Kiste “geborgen” haben startete die ganze Familie natürlich gleich mit betrachten der Fotos. Auch alte Fotos aus Amerika befinden sich darunter, aus dem Nachlass meiner Großtante. Ich muss sagen es war sehr interessant die guten Stücke zu betrachten. Hier ein paar der Fundstücke:
Mein Uropa im 1. Weltkrieg:
Meine Großeltern im Juli 1957 in Köln:
Nochmal meine Großeltern Ende der 50er:
Mein Opa, als er in der Bettenfedernfabrik arbeitete ca. 1965:
(Ein für mich außerordentlich gutes Foto)
Ein Selbstportrait von meinem Vater ca. 1961:
(Gefällt mir auch ganz besonders gut)
Mich würde natürlich noch brennend interessieren welche Kameras sie damals verwendet haben. Außerdem habe ich noch ein paar Mittelformat-Negative gefunden, die ich wohl mal scannen lassen werde. Eine interessant Zeitreise war es auf jeden Fall.
Es hat zwar länger gedauert als Helmut prophezeite, aber nun zwitschere auch ich. Nach einem guten Start ahne ich Füchterliches für die Zukunft, denn wer weiß schon, wo das noch hinführt.
Anscheinend habe ich mir nur nicht den besten Tag zum Start ausgesucht, da Twitter heute wohl etwas überladen ist, was meine erste Begeisterung allerdings nicht mindert.
Nicht zu vergessen, Twitterfox installieren und schon kann es richtig losgehen.