Wenn ich nicht ich wäre

3. February 2010 - 1:04 am Uhr

Björns Stöckchen hat auch mich getroffen, also greif ich mal zu.

Also; wenn ich nicht ich wäre sondern…

…ein Monat: März
…ein Wochentag: Sonntag
…eine Tageszeit: Abenddämmerung
…ein Planet: Venus
…ein Meerestier: Delfin
…eine Richtung: Norden
…eine Zahl: 13
…ein Kleidungsstück: Socke
…ein Schmuckstück: Ring
…eine Kosmetik: Haarspray
…eine Blume/Pflanze: Pusteblume
…eine Flüssigkeit: Wasser
…ein Baum: Nussbaum
…ein Vogel: Rabe
…ein Möbelstück: Sessel
…ein Wetter: Nebel
…ein mytisches Wesen: Elfe
…ein Tier: Kater Carlos
…eine Farbe: schwarz
…ein Element: Erde
…ein Auto: Mini
…ein Lied: Clair de lune
…ein Film: Stolz & Vorurteil
…eine Filmfigur: Elizabeth Bennet
…ein Körperteil: Ohr
…ein Gesichtsausdruck: lachend
…ein Schulfach: Pause
…ein Gegenstand: Stift
…ein Wort: sehen
…ein Körpergefühl: Bauchweh
…ein Knabbersnack: Kinderriegel
…eine Sportart: Laufen
…ein Getränk: Prosecco
…eine Eissorte: Walnuss
…ein Märchen: Dornröschen
…ein Spielzeug: Backgammon
…ein Land: Deutschland

Somit habe ich meine Pflicht erfüllt, möchte diese Last aber Niemanden aufzwängen. Wer möchte, greife zu. ;-)

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G1 – Ende der Steinzeit

11. June 2009 - 6:05 pm Uhr

Es war wieder Zeit für meine Vertragsverlänger bei t-mobile und seit Wochen wußte ich nicht, für welches Handy und für welche Vertragsvariante ich mich entscheiden sollte. Am Ende hatte ich mich schon fast entschieden kein neues Handy zu nehmen und meinen Vertrag einfach auf „günstig“ umzustellen. Neugierig habe ich aber erst die Präsentation des neuen iPhones abgewartet und überlegte weiter, ob es die richtige Entscheidung für mich wäre.

Bis ich im t-mobile-Shop war, wo ich das erste Mal das G1 in der Hand hielt. Absolute Begeisterung kann ich da nur sagen. Im direktem Vergleich hatte ich daneben das iPhone, verglich die Möglichkeiten, das Display etc.. Lange hatte es nicht gedauert bis ich von meiner Entscheidung für das G1 überzeugt war. Der Verkäufer gab sich auch noch größe Mühe mich vom Gegenteil zu überzeugen, bis er am Ende mir zustimmte und das G1 aus dem Lager holte. Nach 2 Tagen muss ich sagen, es war definitiv die richtige Entscheidung.

Es hat für mich einfach zu viele Vorteile gegenüber dem iPhone, die Tastatur, die sich unter dem Bildschirm verbirgt ist einfach genial, wenn man mal etwas mehr schreiben möchte. Ein ausschlaggebender Punkt ist definitiv das Open-Source-Betriebssystem Android, basierend auf dem Linux-Kernel 2.6, außerdem die direkte Verknüpfung mit Google, einfach optimal. Das Design ist schlicht, aber sehr schön. Die Handhabung sehr leicht und die Apps stehen dem iPhone in nichts nach. Die neu angekündigten Funktionen des iPhones sind für das G1 einfach „kalter Kaffee“. Genug geschwärmt, nun mal zu weiteren Fakten.
Da ich einige verschiedene E-Mail-Adressen habe und mich schon vor längerem entschieden habe komplett auf Gmail umzusteigen, war nun die Gelegenheit da es umzusetzen. Was bei dem G1 zwar kein Muß ist, da man auch x-beliebige Anbieter damit nutzen kann, aber Gmail deckt nunmal alle meine Ansprüche ab.

Heute habe ich den Vormittag damit verbracht alle meine Kontakte von diversen Anbietern runterzuladen und diese mittels .csv, nach gründlicher Überarbeitung und Sortierung bei Gmail zu importieren. Endlich mal ein übersichtliches und aktuelles Adressbuch. Außerdem hab direkt ein Backup gemacht und so kann nun nichts mehr verloren gehen, wovor ich sonst immer Angst hatte, einen Kontakt versehentlich zu löschen kann ja sehr schnell gehen. Die Tastatur ist unschlagbar, aber auch die des Displays ist nicht zu verachten, wenn ich mich daran gewöhnt habe, werde ich die Andere wohl kaum noch brauchen. Nun habe ich mich endgültig von der Steinzeit verabschiedet, bin nun auch unterwegs immer online und werde es sicher ganz bald nicht mehr missen wollen.

Guck mal da, wie schön es ist:

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Dachbodenfund

18. April 2009 - 12:01 pm Uhr

Gestern habe ich mit meinem Vater auf dem Dachboden eine große Kiste mit alten Fotos gefunden. Nachdem meine Großeltern leider verstorben waren und ich in ihre Wohnung gezogen bin, hatte ich diese sorgsam dort verstaut. Nachdem wir die Kiste “geborgen” haben startete die ganze Familie natürlich gleich mit betrachten der Fotos. Auch alte Fotos aus Amerika befinden sich darunter, aus dem Nachlass meiner Großtante. Ich muss sagen es war sehr interessant die guten Stücke zu betrachten. Hier ein paar der Fundstücke:

Mein Uropa im 1. Weltkrieg:

uropa

Meine Großeltern im Juli 1957 in Köln:

kolnjuli1957

Nochmal meine Großeltern Ende der 50er:

omaundopa

Mein Opa, als er in der Bettenfedernfabrik arbeitete ca. 1965:
(Ein für mich außerordentlich gutes Foto)

opaca1965

Ein Selbstportrait von meinem Vater ca. 1961:
(Gefällt mir auch ganz besonders gut)

papamitca14

Mich würde natürlich noch brennend interessieren welche Kameras sie damals verwendet haben. Außerdem habe ich noch ein paar Mittelformat-Negative gefunden, die ich wohl mal scannen lassen werde. Eine interessant Zeitreise war es auf jeden Fall.

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Twitter

2. March 2009 - 10:19 pm Uhr

Es hat zwar länger gedauert als Helmut prophezeite, aber nun zwitschere auch ich. Nach einem guten Start ahne ich Füchterliches für die Zukunft, denn wer weiß schon, wo das noch hinführt.
Anscheinend habe ich mir nur nicht den besten Tag zum Start ausgesucht, da Twitter heute wohl etwas überladen ist, was meine erste Begeisterung allerdings nicht mindert.
Nicht zu vergessen, Twitterfox installieren und schon kann es richtig losgehen.

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Ticket

28. February 2009 - 11:37 pm Uhr

Ich berichtete bereits von unserer langen Nacht im Zeichen der Fotografie, diese rief sich heute wieder in meine Erinnerung, denn die Stadt Essen berechnete uns noch nachträglich 10 Euro für die Nacht. Helmut nahm mich nämlich ausnahmsweise mal beim Wort, als ich ihn bat schnell nach Hause zu fahren, da ich komplett durchgefroren war und gab auf der A40 mal richtig Gas. Im Rausch der Geschwindigkeit vergass er den Blitzer und plötzlich wurde es taghell um uns. Gut, dass er trotz meiner Bitte die Verkehrsregeln niemals außer Acht lassen würde, sonst wären wir nicht mit 10 Euro davon gekommen. In Zukunft werde ich für unsere Fototouren lieber ein paar Rücklagen für Strafzettel bilden und falls wir diese nicht aufbrauchen werden, können wir sie sicher in einem anderen Sinne der Fotografie einsetzen. ;-)
Seht selbst, Helmut gibt mal richtig Gas:

geblitzt

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Fonic, UMST, Ubuntu 8.10

22. February 2009 - 4:50 pm Uhr

Wie ich bereits berichtete ist mein Vater stolzer Besitzer eines T43 und ein neuer Ubuntuuser. Da er so begeistert ist von seinem Notebook hatte er schnell die Idee nun überall online sein zu müssen und so begann die Suche nach einem passenden Anbieter. Schnell einigten wir uns auf Fonic, die wirklich ein grandioses Angebot haben, wenn man nicht dauerhaft auf einen UMTS-Stick angewiesen ist und eine Flatrate ausschliessen kann. Fonic bietet eine Tagesflat für nur 2,50 Euro an. Was will man mehr. Nun mußte der Stick nur noch installiert werden und der nächste Urlaub mit dem T43 im Gepäck kann kommen. Die Installation unter Ubuntu 8.04 ist sehr kompliziert und man muss sich einiges an Fremdsoftware auf den Rechner laden um die Nutzung eines UMTS-Sticks möglich zu machen. Die beste Lösung ist sich einfach schnellstens 8.10 zu installieren und schon läuft es fast wie von allein. Mit der perfekten Anleitung einer interessanten Linux-Seite war es dann überhaupt kein Problem mehr und nun läuft der Stick einwandfrei. Nach ein paar Tests kann ich nur sagen, Fonic und Ubuntu 8.10 kombiniert, die perfekte Lösung für unterwegs. Mit dem neuen Network-Manager laufen die Sticks out-of-box und selbst die Installation ist sogar sehr gut für Anfänger zu handhaben. Außerdem weiß ich nun auch, dass ich so bald wie möglich auf 8.10 umsteigen werde. Wieder viel gelernt in den letzten Tagen. ;-)

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Viel zu kalt.

15. February 2009 - 2:09 am Uhr

Spontan fuhren wir heute wieder los, mit der kompletten Ausrüstung im Kofferaum und Helmut hatte unterwegs die eigentlich geniale Idee nach Hohensyburg zu fahren. Da ahnten wir noch nicht, dass dort tiefster Winter herrschte, aber dennoch stapften wir durch den Schnee bis hin zum Aussichtspunkt. Obwohl wir sehr fasziniert von dem Ausblick waren, in dieser sternenklaren Nacht, suchten wir aber schnell nach den passenden Motiven. Soweit so gut, anfangs lief es wunderbar, ich war überwältigt von den Möglichkeiten und konnte es kaum erwarten loszulegen. Nach den ersten Schnappschüssen folgte ein leider böses Erwachen. Nicht nur meine Füße froren ein, plötzlich wurden meine Bilder verschwommen. Ewig probierte ich an meiner zweiten Perspektive. Die Freude über den richtigen Standpunkt hielt nicht lange an, denn da wurde es Zeit mein Objektiv zu enteisen, womit dieses sich auch gleich verstellte. Was dann passiert ist schwer zu übersehen. img_8178-900x600

:-( Es war also defintiv viel zu kalt für mich und meine Kamera. Heute werde ich dann wieder durchgefroren, aber auch sehr frustriert ins Bett gehen und vom Frühling träumen.

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Lange Nacht

8. February 2009 - 7:02 am Uhr

Gerade habe ich die erste lange Foto-Nacht hinter mir. Helmut hat schon oft auf mich eingeredet ich solle mal mitkommen und nun war es soweit. Wir fuhren mit unseren Kameras ausgestattet nach Mintard und fanden schnell einen geeigneten Platz um loszulegen. Da ich generell eher ängstlich in der Dunkelheit bin, war ich sehr froh darüber, dass der Mond aus voller Kraft leuchtete und so konnte ich mich ganz auf die Fotografie konzentrieren. Meine ersten Nachtaufnahmen sind entstanden und mittlerweile auch hochgeladen, endlich konnte ich die Theorie mal in die Praxis umsetzen. Ich muss sagen war ein spannender Ausflug und wir haben den Kälteeinbruch über Deutschland live miterlebt. Absolut müde, durchgefroren und zufrieden werde ich mich nun aber schleunigst ins Bett begeben, wo es doch eigentlich schon fast wieder Zeit zum aufstehen wäre. ;-)

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Stolze Tochter

31. January 2009 - 11:54 pm Uhr

Wie Helmut bereits berichtete, waren wir vor 1 Woche in Münster um das IBM Thinkpad T43 für meinen Vater abzuholen. Nachdem wir das T43 mit Ubuntu ausgestattet und alle Vorkehrungen für einen Linux-Neuling getroffen haben, holten meine Eltern das gute Stück leider viel zu schnell ab. Ich muss sagen mein Acer macht neben dem T43 einen wirklich erbärmlichen Eindruck. Mit Stolz kann ich nun auch verkünden, dass Ubuntu einen weiteren begeisterten User hat und dieser macht auch noch täglich Fortschritte. Allerdings befürchte ich, es wird nicht mehr lange dauern dann hackt mein Vater auf dem Terminal rum, nutzt diverse Online-Portale und wird ohne sein Thinkpad nun auch nicht mehr in den Urlaub fahren, denn der passende UMTS-Stick ist auch bereits bestellt, damit er überall online gehen kann. Um dieses möglich zu machen hat er eigenständig diverse Angebote verglichen und sich nach der für seine Bedürfnisse richtigen Möglichkeit erkundigt. Seine Fragen werden wohl täglich spezifischer und langsam tastet er sich weiter an diese neue Welt heran. Aber Papa vergessen darfst Du dabei nicht, Du bist jetzt besser ausgestattet als das weiße Haus und musst Dich nicht mehr über ein Betriebssystem ärgern, dass Dir irgendwann den letzten Nerv raubt. Also bleib dabei und weiter so. ;-)

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Müde bin ich…

21. January 2009 - 11:37 pm Uhr

An einem Abend, wie diesem, wenn ich die Augen kaum noch offen halten kann, fallen mir doch immer wieder ein paar Zeilen ein, die wir doch (fast) Alle noch kennen. ;-)

“Müde bin ich, geh zur Ruh,
schließe beide Augen zu.
Vater, lass die Augen dein
über meinem Bette sein.
Hab ich Unrecht heut getan,
sieh es, lieber Gott, nicht an,
deine Gnad und Jesu Blut
machen allen Schaden gut.
Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand;
alle Menschen, groß und klein,
sollen dir befohlen sein.
Kranken Herzen sende Ruh´,
müde Augen schließe zu.
Gott im Himmel halte Wacht,
gib uns eine gute Nacht.”

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